Das gute Katzenfutter ist auf die Bedürfnisse von vielen Katzen ein so zugeschnittenes Futter, dass die Gesundheit der Tiere unterstützen soll. Sie können Ihre Katze mit Trocken- und Nassfutter füttern. Für welche Art Sie sich entscheiden, hängt von den Vorlieben Ihrer Katze ab, die sie im Laufe der Jahre entwickelt hat. Die beiden Futterarten haben Vor- und auch Nachteile. Wenn man Katzen mit Nassfutter füttert, dann liegt der Wassergehalt bei 75 %. So kann die Katze keinen Flüssigkeitsmangel erhalten. Außerdem enthält die Nahrung viel Fleisch und entspricht daher der natürlichen Ernährung der Katzen. Dieses Futter ist bei vielen Katzen auch beliebter. Wenn Ihre Katze mal nicht fressen sollte, dann passen Sie die Ernährung an die Bedürfnisse an. Durch das viele Wasser ist die Energiedichte des Futters niedriger. Was bedeutet, dass das Nassfutter deutlich weniger an Kalorien enthält, als die gleiche Menge an trockenen Futter. Demnach muss man einer Katze größere Mengen vorsetzen. So muss das eh schon teurere Nassfutter auch noch in so großen Mengen eingekauft werden. Daher ist es insgesamt teuer, die Katze mit dem Nassfutter zu füttern. Man erhält Nassfutter in Dosen und Kunststoffverpackungen. Somit produziert man außerdem noch viel Abfall, denn man muss ständig Dosen oder Schälchen entsorgen. Allgemein gilt daher, die Vor- und Nachteile von beiden Futterarten, dass bei gutem Katzenfutter zu beachten ist und der Katze mit einer ausgewogenen Ernährung zu Gesundheit zu verhelfen.